Das virtuelle Auge sieht mehr

Dr. Michael Truppe, Leiter des Karl Landsteiner Instituts für Biotelematik und Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde entwickelte, zusammen mit der Universitätsklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Wiener AKH ein System, um intraoperativ direkt in den Patienten hineinsehen zu können.
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WIENER ZEITUNG: Noch mit 88 wieder strahlend lächeln

"Zahnlücken sollten sofort behandelt werden", erklärt Michael Truppe, Zahnarzt und Leiter des karl Landsteiner Instituts für Biotelematik, "denn sie führen auch zu einer falschen Belastung des Kieferknochens, die langfristig einen Knochenabbau bewirkt. Hat dieser bereits eingesetzt, ist der Aufwand für das Schließen der Lücke ergeblich größer." Read More...

APA-JOURNAL Gesundheit"

Eine unbehandelte Zahnlücke ist laut Michael Truppe, Leiter des Karl Landsteiner Instituts für Biotelematik (http://www.karl- landsteiner.at) "nicht nur ein ästhetisches Problem, sie führt auch zur falschen Belastung und Abbau des Kieferknochens." Implantate hätten nicht nur den Vorteil der längeren Haltbarkeit, sie würden die Nachbarzähne - ganz im Gegensatz zu Brücken - völlig unberührt lassen.
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Ärzte mit Röntgenblick

Ärzte mit Röntgenblick (Seite 30 bis 33)
Roboter operieren präziser als Menschenhände.
Dennnoch: High-Tech wird den Arzt wohl nie ersetzen können.
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3D Implantat Telenavigation Wien - Maastricht - Tokyo

Am 29. Juni 2006 werden in Osaka, Japan vor einem internationalen Forum von Experten die neuesten Forschungsergebnisse des Karl Landsteiner Instituts für Biotelematik präsentiert. Über Telekonsultation wird für Patienten des Karl Landsteiner Instituts in Wien die Erfahrung international führender Experten an der Universitätsklinik in Maastricht, Niederlande und an der Universitätsklinik in Tokyo, Japan nutzbar gemacht.
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Bericht über 3D Navigation Wien - Tokyo

Bericht über die live Übertragung einer Operation zur Keio Universität in Tokyo, Japan im Business Solutions - Kundenmagazin der Telekom Austria.
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Diplomarbeit NOISE ESTIMATION AND MULTIRESOLUTION RECONSTRUCTION FOR DENTAL PANORAMIC X-RAY IMAGES

DIPLOMARBEIT NOISE ESTIMATION AND MULTIRESOLUTION RECONSTRUCTION FOR DENTAL PANORAMIC X-RAY IMAGES

Diese Arbeit (Autor DI Peter Göbel) präsentiert eine neue Rekonstruktionsmethode für Panorama Zahn-Röntgenbilder mit experiementellen Ergebnissen zu deren Anwendung.
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ORF Zeit im Bild 1 (17. September 2005) Telekonsultation mit Keio Universität, Tokyo, Japan


Eine im Karl Landsteiner Institut für Biotelematik durchgeführte Implantatoperation wurde in Echtzeit nach Japan übertragen. Prof. Hiromasa Kawana von der Keio University in Tokyo war live über eine IP-basierende Videokonferenz zu der OP zugeschaltet und in die Konsultation mit Dr.med.univ. Michael Truppe, Leiter des Karl Landsteiner Instituts für Biotelematik, eingebunden. Read More...

ICOMS Vienna 2005: Telekom Austria und mobilkom austria Technologiepartner bei Kongress für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Dr.med.univ. Michael Truppe vom Karl Landsteiner Institut für Biotelematik, einer der Pioniere der computerassistierten Chirurgie, demonstriert im Rahmen dieses Kongresses am 2.September erneut eine in Fachkreisen Aufsehen erregende Innovation: Erstmals ist es möglich, mittels Vodafone Mobile Connect Card über Laptop live in Operationen eingebunden zu werden. Eine beliebig große Zahl dieser so genannten „Telenavigations-Clients“ kann gleichzeitig und unabhängig voneinander in bisher unerreichter Qualität der Visualisierung kritische Phasen von Operationen interaktiv zugänglich machen.
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ICOMS Presse Konferenz in der Hofburg

Bereits seit den ersten Tagen der allgemeinen Zugänglichkeit des damals neuen Mediums Internet wird die von Dr.med.univ. Michael Truppe und dem Karl Landsteiner Institut für Biotelematik (Leiter: Dr.med.univ. Michael Truppe) entwickelte Technologie an der Universitätsklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Medizinischen Universität Wien (Vorstand: Univ.Prof. DDr. Rolf Ewers) genutzt, um bei verschiedensten komplexen chirurgischen Eingriffen und Behandlungsabläufen mittels Telekonsultation hoch spezialisiertes Expertenwissen global verfügbar zu machen.
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Der STANDARD 2002

DER-STANDARD-EWERS

Eigentlich haben sie den falschen Mann gewählt", gibt sich Ralf Ewers bescheiden. Der Vorstand der Universitätsklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien wurde zum Präsidenten der "International Society for Computer Aided Surgery" ernannt. Die Iscas, wie sich die Gesellschaft abkürzt, versteht sich als Dachorganisation weltweit hervorragender Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der computerassistierten Chirurgie, Telechirurgie und Robotik.

Warum aber den angeblich falschen Mann zum Präsidenten gewählt? "Weil es Michael Truppe vom Wiener AKH war, der die Idee von der Computernavigation in die Medizin brachte. Und zwar international. Ich hab' das in den vergangenen Jahren einfach nur umgesetzt." In der Praxis sieht das dann so aus, dass sich der Doppeldoktor für Zahnheilkunde und Humanmedizin, während er einen Patienten im Wiener AKH in dessen Mundhöhle operiert, jeden seiner Schnitte, die über spezielle Bildwandler, eigene Computertomografen, aufgezeichnet werden, am Computerbildschirm anzeigen lässt. Und zwar bevor und während er sie setzt, um möglichst exakt operieren zu können. Nur, dass der technikbegeisterte Mediziner dabei nicht im Operationssaal in Wien sitzt, sondern eben in Tokio, New York oder sonst wo. Denn "wozu gibt es Satellitenverbindungen?"